Vernissage The Time of Silence"



Hallo ihr Lieben ,

auch in diesem Jahr wird es zwei Ausstellungen von mir geben. Eine in der Galerie Hexagone in Aachen und eine kurz vor der Fires de Arts im Oktober in der Casa Creativa in Llucmajor. Wie Ihr wisst, hat die Casa Creativa den Eigentümer gewechselt. 
Die neuen Besitzer sind Heike & Helmut und es weht ein neuer Wind. Ich würde mich freuen, Euch so zahlreich wie möglich bei dieser Gelegenheit wiederzusehen. 
Bitte tragt Euch unten ein, damit wir kalkulieren können.
Vernissage: "The Time of Silence" 30.09.2017 ab 16:00 läuft bis zum 30.10.2017 C/ Bisbe Taixaquet 60 Fußgängerzone / zona peatonal / pedestrian zone Llucmajor tel. +34 622 029 558 https://www.facebook.com/casacreativamallorca/info@casacreativamallorca.com oder info@axelhilger.com
Ich freue mich auf ein Wiedersehen!
Euer Axel





New insider travel guide

Der neue Mallorca -Reisefüher ist da!



 Für Einsteiger wie Insider! Freut euch auf das tolle E-Book, selbstverständlich pünktlich zum Saisonstart.
 E-Books sind besonders praktisch für unterwegs und sparen Gewicht im Reisegepäck!

Als bekennende Liebhaber des traumhaft schönen Mallorcas, wollen wir Sie auf eine ebenso unterhaltsame wie lehrreiche Reise durch die Inselgeschichte mitnehmen. Wir werden einzigartige Natur erleben und beeindruckende Zeugnisse der Zivilisation entdecken. Sieben Millionen Mandelbäume, steinalte Olivenhaine und Geburtshelferkröten auf der einen Seite, bezaubernde Küsten und imposante Felsformationen auf der anderen. Aber auch Kathedralen, Klöster und Burgen werden Ihnen den Aufenthalt auf Mallorca unvergesslich machen. 
Die Autoren haben vier Touren zur Erkundung der Insel zusammengestellt. Diese Tagesausflüge sind mit Publikum mehrfach erprobt und für ausgezeichnet befunden worden. Neben den visuellen Höhepunkten gibt es jede Menge Hintergrundwissen. Dieses aber nicht mit zum Stauben neigender Trockenheit vorgetragen, sondern locker und anschaulich als Anekdoten dargeboten. Begleitend zu unseren Schilderungen der Lokal- und Weltgeschichte haben wir eindrucksvolle Bilder gemacht. Wir wünschen Ihnen eine tolle Zeit auf der Trauminsel! 


Ich würde mich über ein Like in dem Beitrag freuen. Gerne teilen!!!


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Hugendudel, Google play, App Store, Bücher.de, Thalia, iBooks, Amazon.es,uk......



Mallorca Popular destination: Insider travel guide

Hallo Leute,

ich kann es ja selbst kaum fassen, aber es ist tatsächlich vollbracht - mein drittes Buch ist fertig und kommt nun auf den Markt.

Das neue Werk habe ich, wie auch schon das Potsdam-Projekt, mit meinem Freund Olli umgesetzt. Jetzt müsst Ihr aber nicht denken, dass wir beim zweiten Reiseführer in den Irrtum der "langweiligen Massenproduktion" verfallen wären, nein, wir haben natürlich auch hier jede Menge Neuigkeiten zu bieten!
Und glaubt mir, auch wenn ich wieder vier Tage (wie im Potsdambuch) für Euch konzipiert habe - es langt auch locker für eine ganze Woche "Mallorca". Nebenbei, auch für scheinbare Kenner der Insel hat dieses E-Book etliche Überraschungen!!!

Also Freunde, nicht gezögert, macht Euch mit unserem Reiseführer auf zur Entdeckungstour meiner Trauminsel. Und macht noch mehr: Empfehlt unser Buch, wenn es Euch gefallen hat, an alle möglichen Freunde und Bekannte weiter - ich würde mich sehr darüber freuen!!!
Oder anders ausgedrückt: teilen erwünscht!

Ab Mitte April in allen  online shops erhältlich!

Euer Axel







Food Styling

Die Spargel Saison ist eröffnet und die Königin des Gemüses ist wieder in aller Munde. Eine hochwertige Sauce darf für den Feinschmecker natürlich nicht fehlen. Seit mehr als 2.000 Jahren erfreut sich Spargel größter Beliebtheit, ist das edle Gemüse doch nicht nur besonders lecker, sondern auch noch gesund.






Reiseführer Potsdam

Potsdam – Die Erkundung einer Stadt in vier Tagen

Ein Reiseführer der ganz besonderen Art! Sie haben mit ihm die Möglichkeit, Potsdam in vier Tagesausflügen kennen und lieben zu lernen. Außergewöhnliche Texte und spektakuläre Fotos! Mehr zu dem Buch und den Autoren
Axel Hilger wurde 1968 in Stralsund geboren und verlebte die prägenden Jugendjahre in Potsdam. Dieser schon in jungen Jahren angelegten Neigung folgend entwickelte er sich zum Weltenbummler und lebt heute auf Mallorca. Oliver Sonntag, ebenfalls 1968 geboren, blieb der ehemaligen Residenz bis heute treu. Die Familienväter sind als Fotograf bzw. Drucker tätig. Nach einer unbeschwerten Jugend verloren sie sich durch unterschiedliche Lebensentwürfe aus den Augen, aber nicht aus dem Sinn.
Was Axel Hilger und Oliver Sonntag nie aus den Augen verloren, das war die Liebe zu ihrer Heimatstadt Potsdam, auch und gerade dann, als ihnen durch die nicht zu erwartende Wiedervereinigung Deutschlands die Welt offen stand. Ein erster Gehversuch, dieser Liebe Ausdruck zu verleihen, ist dieses Buch über Potsdam, welches eine gelungene Verbindung von Text und Bild auszeichnet. Die besonders anschauliche Schilderung von Lokal- und Weltgeschichte ist unterhaltsam wie lehrreich.

2015, Klaus-D. Becker, Verlag

VIDEO JETZT ANSEHEN! 




The Last Child

Angst vor dem unbekannten 


Was  berührt uns mehr als unsere  Kinder? Man muss wirklich kein Philosoph sein, um zu wissen, dass sie ganz real unsere Zukunft sind! Und nun das letzte seiner Art? Eine wahrlich beängstigende Vorstellung. Auch ich habe Angst – und die muss raus! Manchmal liege ich die halbe Nacht wach, grüble über Gott und die Welt nach und sehe Bilder und Geschichten. Nicht gleich Visionen, aber schon Bilder und Geschichten, welche ich künstlerisch verarbeiten will! In einer Nacht nun, ging mir der „Generationenvertrag“ nicht aus dem Kopf. Auch dies nicht neu, sondern seit tausenden von Jahren gedacht. Aber trotzdem, welch große Bürde mute ich doch meinen Kindern als entsetzliches Erbe auf!
Aber es geht hier natürlich nicht
wirklich um mein Kind, sondern selbstverständlich um ein Kind, besser noch: um alle Kinder dieser Welt! Sämtliche Eltern, nicht nur bei uns Menschen, lieben ihren Nachwuchs und wollen ihn beschützen. Aber beschützen heißt auch verantwortliches Handeln zu zeigen. Tun wir dies? Leben wir nicht eher in einer Welt, in der Menschenhandel und Missbrauch an Kindern alltäglich sind? Die Umweltverschmutzung schreitet voran, die Wälder schwächeln, die Meere sind überfischt. Die Klimaerwärmung ist beängstigend und die Überbevölkerung des Planeten nimmt erschreckende Formen an - 10 Milliarden für die Mitte des Jahrhunderts sind schon längst keine Phantasterei mehr. Sind die berühmten Grenzen des Wachstums erreicht? Während wir darüber nachdenken, verpesten wir unsere Städte mit Abgasen und eine weitere Tierart stirbt unwiederbringlich aus. Ist das unsere Art für die nachfolgenden Generationen, unsere Kinder, zu sorgen? Ist das fair? Sind wir nicht eigentlich kurz vor der Apokalypse?
Nein, wir sind schon mittendrin! Die Bilder der großen Migration, der Flüchtlingswelle, welche über Europa gekommen ist, lassen niemanden unberührt. Es ist unbestritten, dass die jetzige Lösung keine ist. Es ist schlicht und ergreifend nicht möglich, alles Leid dieser Welt in Europa zu lindern. Dabei gibt es ganz reale Grenzen der Aufnahmemöglichkeiten, Ressourcen und Kapazitäten. Aber vor allem gibt es natürlich ein kulturelles Problem. Multiethnisch ist für uns  keine Schwierigkeit – multikulturell ist schier unmöglich. Es gibt kein Beispiel in der Weltgeschichte (auch nicht das immer wieder beschworene „Kalifat von Cordoba“), wo dies funktioniert hätte!



Und trotzdem, machen wir uns es hier nicht doch ein wenig zu einfach? Klar, die Bilder, gerade der schwächsten Opfer, der Kinder, erschüttern uns alle unglaublich. Die Menschen sind zwar nicht gleich, aber doch verdammt nochmal gleich viel Wert! Müssen mich nicht die tausende von sterbenden Menschen der „Dritten Welt“ genauso treffen, wie die Terror-Opfer von Paris oder Belgien? Auch dies ist nur die halbe Wahrheit, denn natürlich wird Leid emotional verschieden wahrgenommen. Die Krebserkrankung unseres Nachbarn berührt uns sehr, aber um wie viel mehr verstört uns der identische Befund bei uns selbst? Ich glaube, dass hier ein Wechsel der Perspektive nicht alles, aber doch vielleicht einiges zur Erhellung beitragen kann. Den Menschen mit wirklicher Empathie begegnen. Was wäre denn, wenn in Europa die Pest ausbräche, die Nationalstaaten (wie schon so oft) sich wieder bekriegen würden oder ein Erdbeben uns heimsuchen sollte. Dann wären wir auf der Flucht. Aber vor allem, hätten wir panische Angst um unsere geliebten Kinder. Sie sterben im Granatenfeuer oder gehen einfach verloren (ja schon in friedlichen Zeiten der Alptraum aller Eltern). Nun ist dieses Kind allein in einer feindlichen Welt, unschuldiges, hilfloses Wesen in einer apokalyptischen Umgebung – entsetzlich! Ja, dieses kleine blonde Mädchen auf meinen Bildern könnte dieses arme Würmchen sein – schon der Gedanke lässt mich erschauern. Und jetzt soll ich Kinder von anderen liebenden Eltern einfach am Zaun zum Paradies verrecken lassen? Wir werden trotzdem als Europäer nicht den Rest der armen Welt aufnehmen können, aber wir sollten unser ganzes konstruktives Wollen für diese armen Menschen einsetzen!

Es sind natürlich die persönlichsten Bilder meiner Kariere geworden. Der metaphorische Leitfaden meiner Fotografien scheint auch beim zweiten Betrachten klar: Ein Kind, aber kein heiteres, sondern ein innerlich vernarbtes, in einer verlassenen und zerstörten Umgebung, letztlich völlig egal, ob in Syrien oder  Deutschland,Spanien oder Frankreich! Dieses tiefe Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit ist eigentlich schon der Kern der von mir in Bildern erzählten Geschichte. Die Ergänzungen und Variationen zu diesem Thema in den Köpfen der Betrachter sind natürlich wie immer erwünscht. Denn letztlich ist es wie bei allen guten Fotos, sie sollen Aussage und Anregung zugleich sein.


Kulturhaus Casals de Barri Santa Catalina presentiert 
The Last Child - neue Ausstellung in Palma de Mallorca von Axel Hilger
06.Mai 2016 - 06.Juni 2016

The Last Child - Fear of the unknown

Kulturhaus Casals de Barri  Santa Catalina Palma de Mallorca  


Vernissage: 06.Mai 19:00h
Sobreposats,3



Kulturhaus Casals de Barri Santa Catalina presentiert 
The Last Child - neue Ausstellung von Axel Hilger
Mai 2016 - Juni 2016
Es sind natürlich die persönlichsten Bilder meiner Kariere geworden. Der metaphorische Leitfaden meiner Fotografien scheint auch beim zweiten Betrachten klar: Ein Kind, aber kein heiteres, sondern ein innerlich vernarbtes, in einer verlassenen und zerstörten Umgebung, letztlich völlig egal, ob in Syrien,Deutschland,Spanien oder Frankreich! Dieses tiefe Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit ist eigentlich schon der Kern der von mir in Bildern erzählten Geschichte.
https://www.facebook.com/Photographaxelhilger/